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Kurz gesagt: Ja. Zoom gibt es auch kostenlos. Du kannst direkt loslegen – ohne Abo, ohne Kreditkarte. Doch wie viel bekommst du in der Gratis-Version? Und wo sind die Grenzen?
Was kostet Zoom in der Grundversion?
Die kostenlose Version heißt „Zoom Basic“ – und bietet überraschend viel:
- Unbegrenzte 1:1-Meetings
- Gruppen-Meetings bis zu 100 Personen
- 40 Minuten Zeitlimit bei Gruppen-Meetings
- Bildschirmfreigabe und Whiteboard
- Virtuelle Hintergründe und Chatfunktion
Das reicht für viele private Zwecke – und sogar für einfache Team-Meetings im Job.
Gibt es versteckte Kosten?
Nein. Du kannst Zoom kostenlos nutzen, so lange du willst. Es gibt keine Testphase, die plötzlich endet, oder unerwartete Kosten an anderen Stellen. Die Einschränkungen sind klar:
- Gruppen-Meetings nach 40 Minuten werden automatisch beendet
- Keine Cloud-Aufzeichnung (nur lokale Speicherung)
- Kein Telefon-Support oder Admin-Konsole
Wenn das nicht deinen Anforderungen entspricht, kannst du natürlich jederzeit upgraden. Dazu gleich mehr. In der Praxis stößt man häufig mit dem 40-minütigen Limit an Grenzen. Zwar kann man das umgehen, indem man einfach ein neues Meeting startet, allerdings ist das vor Allem im Unternehmens-Kontext kaum sinnvoll. Das kostet natürlich auch Zeit und ist v.a. mit Kunden nicht akzeptabel,

Die Kosten von Zoom in verschiedenen Plänen
Hier ein kurzer Überblick (Stand: 2026):
- Zoom Basic (kostenlos): wie oben beschrieben
- Zoom Pro (12,49€ pro Monat): längere Meetings, 5 GB Cloud-Speicher, Nutzerverwaltung
- Zoom Business (17,49€): für kleine Unternehmen mit Branding, Transkription, Reports
- Zoom Enterprise: für große Organisationen, Preis auf Anfrage
Für Webinare, Telefonie oder große Events gibt es Zusatzpakete.

Für wen reicht Zoom Basic?
Zoom Basic ist ideal für:
- Private Videoanrufe mit Familie und Freunden
- Ehrenamtliche Vereine oder Gruppen
- Schüler und Studierende für Lerngruppen
- Start-ups und kleine Teams mit kurzen Meetings
Tipp: Wenn das Zeitlimit nervt, könnt ihr das Meeting einfach neu starten. Oder abwechselnd einladen.
Wer im Unternehmen mit Zoom arbeitet, sollte allerdings auf die bezahlten Zoom Pläne upgraden. Das ist schlicht professioneller und weniger disruptiv, wenn man das Limit mal reißt.

Fazit: Deine Bedürfnisse entscheiden, ob du Zoom kostenlos nutzen solltest.
Zoom Basic ist nicht nur ein Einstieg – es ist eine voll nutzbare Lösung für viele Situationen. Klar, die Pro-Version hat Vorteile. Aber du musst nichts zahlen, um Zoom zu verstehen, zu testen und produktiv zu nutzen.
Welche Version von Zoom sinnvoll ist, hängt von deinen Bedürfnissen ab.
PS: Es gibt auch Tools von Drittanbietern, die automatisch Protokolle, Zusammenfassungen und Aufgaben aus Meetings filtern und in Produktivitätstools und CRM-Systeme übertragen. So kannst du dein persönliches Management aufs nächste Level haben.


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