ChatGPT ist die Standard-KI geworden, aber im deutschen Unternehmen ist es vor allem ein Datenrisiko. Es beantwortet Fragen und schreibt Texte, doch jede Eingabe läuft über US-Server, und es kennt deinen Arbeitskontext nicht. Für ein Unternehmen mit echten Kunden- und Firmendaten sind das zwei Probleme: Datenschutz und fehlender Bezug zu deiner Arbeit.
Sally ist die DSGVO-konforme ChatGPT-Alternative aus Deutschland: ein KI-Chat, der genauso im Dialog arbeitet, aber zusätzlich mit deinen Meetings, E-Mails und verbundenen Tools, und ausschließlich in Deutschland läuft. Dieser Artikel zeigt, warum das im Büroalltag den Unterschied macht.
Das ChatGPT-Problem im deutschen Unternehmen
ChatGPT ist beeindruckend und für private Zwecke oft ideal. Im Unternehmenskontext mit vertraulichen Daten kippt die Bilanz aber schnell.
Schatten-KI: Firmendaten in der US-Cloud
Das größte Risiko sind nicht Angreifer, sondern der Alltag. Mitarbeiter fügen Verträge, Kundendaten oder interne Notizen in ChatGPT ein, um schneller zu sein, oft ohne böse Absicht und ohne Freigabe. Genau so gelangen vertrauliche Daten unkontrolliert in eine US-Cloud. Diese Schatten-KI ist der häufigste Weg, auf dem Datenschutz im Unternehmen unbemerkt verletzt wird.
Datenstandort und Schrems II
ChatGPT wird von OpenAI in den USA betrieben. Sobald personenbezogene Daten eingegeben werden, verlässt die Verarbeitung den europäischen Rechtsraum, und nach dem Schrems-II-Urteil braucht das eine Prüfung und geeignete Garantien. Ohne solche Maßnahmen ist die Standardnutzung für Firmendaten heikel, wie unser Artikel zu ChatGPT und DSGVO im Detail zeigt.
ChatGPT kennt deinen Arbeitskontext nicht
ChatGPT weiß nichts über dein letztes Meeting, deinen Deal oder die Absprache von gestern. Du musst jeden Kontext manuell einfügen, jedes Mal neu, und genau dabei entsteht das Datenrisiko. Die Aufgabe, die KI abnehmen soll, verlagert sich so zur riskanten Copy-and-paste-Arbeit.
Sally: die DSGVO-konforme Alternative für den Büroalltag
Sally beginnt dort, wo ein öffentlicher Chat aufhört: bei deinen echten Daten, sicher verarbeitet, und bei der Ausführung.
Ein Chat auf Basis deiner Meetings und E-Mails
Sally nimmt an Meetings in Google Meet, Zoom, Microsoft Teams und Webex teil und arbeitet danach mit dem, was besprochen wurde. Du fragst den Chat, was entschieden wurde oder was offen ist, und bekommst eine Antwort mit Quelle aus dem echten Gespräch. Kein Kopieren, kein manuelles Einfügen von Kontext, der so gar nicht erst in fremde Hände gerät.
Handeln in deinen Tools
Ein öffentlicher Chat erzeugt nur Text. Sally handelt. Aus dem Sally-Chat heraus lassen sich E-Mails senden, Nachrichten lesen und schreiben und das CRM befüllen, über alle verbundenen Apps hinweg. Native Anbindungen gibt es unter anderem für dein CRM-System und für Slack und Microsoft Teams, dazu 8.000+ Tool-Verbindungen über die Integrationsübersicht.
Eigene Modelle, in Deutschland gehostet
Sally nutzt nicht die US-Modelle von OpenAI, sondern eigene, in Deutschland gehostete Sprachmodelle. Damit bleibt die Verarbeitung im deutschen Rechtsraum, ein Transfer in die USA entfällt vollständig. Der Komfort eines modernen KI-Chats, ohne dass deine Daten das Land verlassen.
Was "DSGVO-konform aus Deutschland" bedeutet
Der Begriff wird oft benutzt, selten belegt. Bei Sally steht er für drei nachprüfbare Punkte.
Verarbeitung in Deutschland
Sally wird von der Aliru GmbH in Mannheim betrieben, und die gesamte Verarbeitung findet ausschließlich in Deutschland statt. Kein Umweg über US-Rechenzentren, damit entfällt die Schrems-II-Problematik, die jede Nutzung von ChatGPT mit Personendaten belastet.
Kein Training auf deinen Daten
Deine Gespräche und Dokumente bleiben deine Daten. Sally nutzt sie nicht, um Modelle zu trainieren, sondern nur, um dir zu helfen. Sie wandern nicht anonymisiert in ein globales Trainingsset, sondern bleiben in deinem Verantwortungsbereich.
Kontrolle und Transparenz
Meetings werden nur mit Einwilligung aller Beteiligten aufgenommen, der sichtbare Assistent schafft Transparenz. Und weil Sally ein freigegebenes, sicheres Werkzeug ist, verschwindet der Grund für Schatten-KI: Niemand muss mehr heimlich ChatGPT nutzen, weil es ein besseres, erlaubtes Werkzeug gibt. Mehr auf der Seite zu DSGVO und Sicherheit.
ChatGPT oder Sally: wofür was
Fair bleibt fair: ChatGPT ist ein starkes Allzweckwerkzeug. Es geht um den richtigen Einsatzzweck, nicht um besser oder schlechter.
| Kriterium | ChatGPT | Sally |
|---|---|---|
| Allgemeine Aufgaben, Texten | Sehr stark | Auf den Büroalltag fokussiert |
| Zugriff auf deine Meetings | Nein | Ja |
| Handeln in deinen Tools | Nein | Ja (E-Mail, CRM, Nachrichten) |
| Datenstandort | USA | Ausschließlich Deutschland |
| DSGVO ohne Transferprüfung | Nein | Ja |
| Risiko Schatten-KI | Hoch | Entfällt (freigegebenes Tool) |
Kurz: Für private und allgemeine Aufgaben bleibt ChatGPT stark. Für den Büroalltag mit echten Firmendaten ist Sally die DSGVO-konforme Antwort. Dieselbe Logik gilt für Anthropics Assistenten, siehe unseren Artikel zur DSGVO-konformen Claude-Alternative.
Fazit
ChatGPT ist ein starkes Werkzeug, aber für den deutschen Büroalltag mit echten Daten hat es zwei Lücken: den Datenstandort und den fehlenden Zugriff auf deine Gespräche und Tools, dazu das Schatten-KI-Risiko. Sally schließt alle drei, als KI-Chat, der auf deinen Meetings arbeitet, in deinen Apps handelt und ausschließlich in Deutschland verarbeitet. ChatGPT für den Büroalltag, nur mit deinem Kontext und ohne den Datenschutz-Kompromiss.
Wenn du sehen willst, wie sich ein KI-Chat anfühlt, der deine Meetings kennt und in deinen Tools handelt: Teste Sally 30 Tage kostenlos, DSGVO-konform aus Deutschland.




